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Alles auf einen Blick

Wichtige Informationen

Öffnungszeiten
Aktuell

Täglich vom 1. Mai bis 26. Oktober 2022

Kassa (Besucherzentrum)
8.30 – 15.00 Uhr
Seilbahn (letzte Bergfahrt zur Höhle)
15.20 Uhr
Höhle (erste Führung)
09.30 Uhr
Höhle (letzte Führung)
15.45 Uhr

Kombi Ticket
Höhlenbesuch & Seilbahn

 an der Kasseim Onlineshop
Erwachsene€ 35€ 32
Jugend (15 – 18 J.)€ 25€ 23
Kind (5 – 14 J.)€ 17€ 15

Auf Grund begrenzter Kapazität sollten die Eintrittskarten vorab über das Internet online gekauft werden. Mit dem Ticket bestimmen Sie Ihren Einlass auf einen frei wählbaren Zeitraum von 30 Minuten (z.B. Einlass zwischen 11 und 11:30 Uhr).

Bei Versäumen der Reservierungszeit oder beim Ticketkauf vor Ort können nur mehr Restplätze vergeben werden, wodurch es zu längeren Wartezeiten kommen kann.

Empfehlenswert sind feste Schuhe und warme Kleidung. Die Temperatur liegt auch im Sommer meist unter null Grad.

Während des Besuches der Höhle sind insgesamt 134 Höhenmeter zu überwinden. Das entspricht etwa dem Fußmarsch durch das Treppenhaus eines großen Hochhauses. Auch hier liegt es in der Eigenverantwortung jedes Besuchers, ob er sich die damit verbundene Anstrengung zutraut.

Zweifellos entschädigt jedoch die Schönheit der Eisfiguren und die beeindruckende Dimension der Höhle für jede Anstrengung! Das Führungstempo wird auf die jeweilige Besuchergruppe abgestimmt. Dennoch wird stark gehbehinderten oder Herz-Kreislauf-erkrankten Personen von einem Höhlenbesuch abgeraten.

Es liegt in der Verantwortung der Eltern, ob sie ihren Kindern den Marsch durch die kalte Höhle zutrauen oder nicht. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Kleinkinder bis zum Alter von 3-4 Jahren oftmals überfordert sind. In jedem Fall sollte auf ausreichend warme Bekleidung geachtet werden. Deshalb: Mütze und Handschuhe bitte nicht vergessen.

An schönen und heißen Tagen empfiehlt sich ein Besuch der Eishöhle besonders. Gerade dann beeindruckt der Panoramablick vom Eingang weit über das Salzachtal hinaus zu den schneebedeckten Gipfeln der Hohen Tauern.

Natürlich steht die Eisriesenwelt auch Tieren offen. Wir raten jedoch dazu, Ihren Hund nur dann mitzunehmen, wenn er keine Probleme mit Treppen hat. 

Aus organisatorischen Gründen ist das Filmen und Fotografieren in der Höhle nicht gestattet. Wir ersuchen um Ihr Verständnis für diese unangenehme aber erforderliche Maßnahme!

nützliche Downloads

Über die Entwicklung der Eisriesenwelt

Kleiner Einblick
in unsere Geschichte

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war diese Höhle - nicht zuletzt aufgrund der ausgesetzten Lage im Hochgebirge und auch wegen des damals mangelden Interesses an der Höhlenforschung - noch vollkommen unbekannt.

 

Erst 1879 drang der Salzburger Naturforscher Anton von Posselt-Czorich
alleine rund 200 Meter weit ins Dunkel dieser Höhle vor und entdeckte die Eisriesenwelt damit offiziell.  Ein Jahr später veröffentlichte er einen ausführ-lichen Bericht über seine Entdeckung in der Zeitschrift des Alpenvereins. Dennoch geriet die Höhle wieder in Vergessenheit.

Nach dem ersten Weltkrieg folgten dann  die bahnbrechenden Erkundungen der kilometerlangen Labyrinthe dieses Höhlensystems durch weitere Forscher, wie Friedrich und Robert Oedl oder Walter Czernig.

Mit zunehmender Bekanntheit dieses einzigartigen Naturwunders wuchs bald auch das touristische Interesse. Bereits 1920 errichtete man eine „Forscherhütte“ und die ersten primitiven Steiganlagen zur und in der Höhle, um den Besuchern die Besichtigung zu ermöglichen.

Mehr zur Geschichte finden Sie hier